Dokumentation nach einem langen Arbeitstag erledigen
Präzise und ausführliche Dokumentation in Minuten
Mit KI, 100 % DSGVO-konform, C5-zerifiziert.
Sparen Sie bis zu 60 % Ihrer Dokumentationszeit und konzentrieren Sie sich wieder auf Ihre Patient:innen.
LumaNote unterstützt Psychotherapeut:innen im Praxisalltag und entlastet administrativ durch KI-gestützte Dokumentation.
DSGVO-konform · Hosting in Deutschland · Keine Zahlungsdaten erforderlich







Kommt Ihnen das
bekannt vor?
Diese Situationen wirken klein, summieren sich im Praxisalltag aber schnell zu Zeitdruck, Unsicherheit und mentaler Belastung.
Im Alltag bedeutet das häufig:
- Dokumentation wird aufgeschoben
- Sitzungen wirken hektischer
- Der Kopf bleibt auch nach Feierabend voll
Wichtige Details aus Sitzungen gehen verloren
Zeitdruck zwischen Terminen
Unsicherheit in Datenschutz und KI-Nutzung
Genau hier setzt LumaNote an.
LumaNote fügt sich nahtlos in Ihren Therapiealltag ein
Strukturiert, klar und ohne Mehraufwand: Das Video zeigt den typischen Ablauf von der Aufnahme bis zur fertigen Sitzungsdokumentation – inklusive automatisch angelegter Sitzung, kurzer Konfiguration und Generierung der Dokumentation in wenigen Klicks.
Die LumaNote
Weboberfläche
Übersichtlich und durchdacht
Aufgeräumte Oberfläche
Klar strukturiert, ruhig gestaltet und sofort verständlich im täglichen Einsatz.
Nahtlos im Praxisalltag
Entwickelt für reale Abläufe zwischen Sitzung, Dokumentation und Nachbereitung.
Mehr Zeit für Patient:innen
Weniger administrative Last, mehr Fokus auf therapeutische Arbeit und Beziehung.
So funktioniert LumaNote
1. Sitzung aufnehmen
Einfach Audio aufnehmen – direkt während oder nach der Sitzung.

2. KI analysiert Inhalte
Die KI erkennt relevante Inhalte und strukturiert diese automatisch.

3. Fertige Dokumentation
Sie erhalten sofort eine strukturierte, klinisch nutzbare Dokumentation.

So sieht das
Ergebnis aus
Dokumentationsbeispiel
Aus den bestehenden Dokumentationsbeispielen auf unserer Website
Beispiel Verlaufsdokumentation VT
Veränderungen seit der letzten Sitzung
- Starke Panikattacke am Montag mit einer Angstintensität von circa 90 % auf einer Skala von 0–100.
Sitzungsverlauf und Hauptthemen
- Beschreibung der akuten Panikattacke im Bus, Auftreten von Schwindel, Herzrasen und Katastrophengedanken ("Ich bekomme einen Herzinfarkt").
- Kognitive Fehlinterpretation des physiologischen Erlebens, Prüfung der Evidenz und Entwicklung alternativer Erklärungen (Angst, Stress, Koffein).
- Quantitative Einschätzung der Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts (circa 5 % bzw. < 1 % medizinisch).
- Kognitive Umstrukturierung: Formulierung eines realistischeren Gedankens ("Mein Herz rast, weil ich Angst habe, das ist unangenehm, aber nicht gefährlich").
- Analyse des Vermeidungsverhaltens (Aussteigen aus dem Bus) und dessen Verstärkungsfunktion für die Angst.
- Planung einer In-vivo-Exposition (Sitzen im Bus bis Station 6, Verzicht auf Sicherheitsverhalten, Anwendung der neuen Selbstinstruktion).
- Psychoedukation über physiologische Zusammenhänge von Angst, Blutdruck und Ohnmacht, Ziel: Reduktion von Katastrophisierungen.
- Festlegung von Messzeitpunkten (Angstrating zu Beginn, Peak, Ende) und Dokumentationsauftrag für die nächste Sitzung.
Weiter ansehenWeniger
Neue anamnestische Daten
- Häufigkeit des Gedankens "Ich bekomme einen Herzinfarkt": circa 30 Mal bisher.
- Keine tatsächlichen Herzinfarkte in der Anamnese.
- Koffeinkonsum am betreffenden Morgen: zwei große Tassen.
- Keine Vorgeschichte von Ohnmachtsverlusten während Panikattacken.
- Auftreten von Schwindel und Herzrasen im Sitzen im Bus.
- Nutzung von Sicherheitsverhalten (Puls messen, Notausgang fixieren) bei Angst.
Therapeutische Interventionen
- Kognitive Umstrukturierung (Gedankenprüfung).
- Verhaltensanalyse (Auslöser-Gedanke-Emotion-Verhalten).
- Psychoedukation zu physiologischen Angstreaktionen.
- In-vivo-Expositionsplanung.
- Reduktion von Sicherheitsverhalten.
- Selbstinstruktion (realistischer Gedanke).
- Protokollierung von Angstintensität.
Emotionale Dynamik
- Beginn der Sitzung: hohe Angst, Panik und Besorgnis (Rating circa 90 %).
- Ende der Sitzung: weiterhin nervös, jedoch gleichzeitig entschlossen und motiviert, das geplante Experiment durchzuführen (Rating circa 70 % bei Vorstellung).
Interaktionsverhalten
Detaillierte Schilderung des Ereignisses, aktive Mitarbeit bei der Evidenzprüfung, Akzeptanz von kognitiven und verhaltensorientierten Vorschlägen, Formulierung von konkreten Handlungsplänen, Ausdruck von Respekt gegenüber der Angst, Bereitschaft zur Durchführung der Exposition, Festlegung von Dokumentationsschritten.
Einschätzung der Suizidalität
Kein Hinweis auf Eigen- oder Fremdgefährdung.
Psychopathologischer Befund
Der Patient ist wach, orientiert in Zeit, Ort und Person, zeigt intakte Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung, der Denkprozess ist logisch und zielgerichtet, formales Denken ohne Denkstörungen, inhaltlich dominieren katastrophisierende Gesundheitsängste, keine Halluzinationen oder Wahnideen, Ich-Störungen nicht erkennbar, Affekt geprägt von intensiver Angst, später von entschlossener Motivation, Antrieb und Psychomotorik altersentsprechend, vegetativ-somatische Symptome: Schwindel, Herzrasen, kein Hinweis auf Ohnmacht, kein suizidales Denken.
Absprachen
- Durchführung einer Exposition im Bus, Sitzen bis mindestens Station 6.
- Verzicht auf Sicherheitsverhalten (Puls messen, Notausgang fixieren).
- Protokollierung von Angstintensität zu Beginn, Peak und Ende der Exposition.
- Mitbringen des Protokolls zur nächsten Sitzung.
Planung der nächsten Sitzung
Besprechung der Expositionsdaten, Bewertung der Angstreduktion, gegebenenfalls Anpassung der Expositionshierarchie und Verstärkung der kognitiven Umstrukturierung.
- Automatisch strukturiert
- Klinisch präzise formuliert
- Sofort verwendbar
Ihre Vorteile auf einen
Blick
Dokumentation
Ausführliche professionelle Dokumentation
Mehr fachliche Tiefe, ohne Mehraufwand
- Ausführliche Sitzungsdokumentation
- Psychologische Analyse
- Zusammenfassung
- Anamnese
- Erkennung von Interventionen
- Erfassung emotionaler Dynamiken
- Psychopathologischer Befund
- Unterstützung bei der Diagnosestellung
- Ideen für den Therapieplan
- und mehr ...
Fokus
Keine wichtigen Details mehr vergessen
Datenschutz
100 % DSGVO-konform
Einsatzbereit
Sofort dokumentationsbereit
Entlastung
Weniger mentale Belastung
Zeitgewinn
Bis zu 60 % Zeitersparnis
Alles, was Sie für Ihre
Dokumentation brauchen
Von bewährten Vorlagen über flexible Notizformate bis hin zu praktischen Exportmöglichkeiten: Hier sehen Sie, wie vielseitig und alltagstauglich die Dokumentation aufgebaut ist.
Unterstützte Vorlagen
- •Erstgespräche
- •Verlaufsdokumentationen
- •Biographische Anamnesen
- •Gruppentherapie
- •Intervision und Supervision
Für alle Klientengruppen
- •Einzelsetting
- •Kinder und Jugendliche
- •Paargespräche
- •Familiensitzungen
- •Gruppensitzungen
Für alle Berufsgruppen
- •Psychotherapeut:innen
- •Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen
- •Klinische Psycholog:innen
- •Heilpraktiker:innen für Psychotherapie
- •Psychiater:innen
Downloadformate
- •Word
- •Klartext
- •Kopieren in die Zwischenablage
- •Signiertes PDF mit Zeitstempel
Unterstützte therapeutische Verfahren
- •Verhaltenstherapie
- •Systemische Therapie
- •Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
Notizformat
Kurz oder lang – Sie entscheiden.
Sensible Gesundheitsdaten auf C5-zertifizierter Infrastruktur
LumaNote speichert sensible Gesundheitsdaten auf C5-zertifizierten Cloud-Services in Deutschland und der EU. Damit schaffen wir eine technische Grundlage, die speziell auf den Umgang mit besonders schutzbedürftigen Daten ausgelegt ist.

Sensible Gesundheitsdaten auf C5-zertifizierter Infrastruktur
LumaNote speichert sensible Gesundheitsdaten auf C5-zertifizierten Cloud-Services von IONOS in Deutschland und der EU.
Die Verarbeitung von Audiodaten erfolgt auf firmeneigenen Servern von LumaNote – vollständig DSGVO-konform und ohne Weitergabe an Dritte.
Unsere Sicherheitsmaßnahmen:
- C5-zertifizierte Infrastruktur für die Speicherung besonders sensibler Daten
- Ende-zu-Ende-Verschlüsselung während Übertragung und Speicherung
- Regelmäßige Backups zur Sicherstellung der Datenintegrität
- Zugangskontrollen, die unbefugten Zugriff verhindern
- "Privacy by Design"-Ansatz mit möglichst sparsamer und zweckgebundener Datenverarbeitung
Aktuelle
Informationen
Aktuelles aus der KBV
KBV veröffentlicht Leitlinien für KI in Praxen
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hebt hervor, dass der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der vertragsärztlichen Versorgung mit klaren technischen, organisatorischen und rechtlichen Anforderungen verbunden ist. Für psychotherapeutische Praxen bedeutet dies insbesondere eine sorgfältige Abwägung zwischen potenzieller Entlastung in administrativen Prozessen und der Wahrung therapeutischer Qualität, Transparenz sowie informationeller Selbstbestimmung der Patient:innen.
Die KBV betont in diesem Zusammenhang die Relevanz von Datenschutz, Datensicherheit, Nachvollziehbarkeit algorithmischer Entscheidungen und der ärztlich-therapeutischen Verantwortung bei der Nutzung KI-basierter Systeme im Praxisalltag.
Aktuelles aus dem Ärzteblatt
KI-gestützte Dokumentation kann Ärzt:innen entlasten
Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über eine Untersuchung in zwei US-Kliniken, bei der eine KI-basierte Dokumentationssoftware therapeutische Gespräche analysiert und strukturierte Sitzungsprotokolle generiert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich der zeitliche Aufwand für die Dokumentation signifikant reduzieren lässt. Gleichzeitig wird betont, dass Qualität, klinische Verantwortung und Datenschutz weiterhin zentrale Kriterien bleiben.
Häufige Fragen (FAQ)
Allgemeines zur KI und Dokumentation
Was genau macht LumaNote?
Ersetzt LumaNote meine eigene Dokumentation?
Datenschutz und Sicherheit
Wie wird der Datenschutz gewährleistet?
Werden Patientendaten von der KI gespeichert oder für Trainingszwecke genutzt?
Kann ich LumaNote sicher in meiner Praxis verwenden?
Funktionsweise und Integration
Wie funktioniert die Spracherkennung?
Kann ich LumaNote in meine bestehende Praxissoftware integrieren?
Wie viel Zeit spare ich realistisch?
Ethische und rechtliche Fragen
Ist die Nutzung von KI in der Psychotherapie überhaupt erlaubt?
Kann die KI Fehlinformationen erzeugen („Halluzinationen“)?
Support und Weiterentwicklung
Welche Fachrichtungen werden unterstützt?
Wie kann ich Feedback geben oder Funktionen vorschlagen?
Kosten und Nutzung
Kann ich LumaNote gratis testen?
Welche Kosten entstehen danach?
Mehr Therapie. Weniger Administration.
LumaNote nutzt moderne KI und wurde gemeinsam mit Psychotherapeut:innen entwickelt. Das Ergebnis: deutliche Zeitersparnis bei gleichzeitig hoher Qualität und Nachvollziehbarkeit Ihrer Dokumentation.

Patient:innen im Mittelpunkt
Mit LumaNote entfällt das Mitschreiben während der Sitzung. Die KI unterstützt Sie bei der späteren Dokumentation – strukturiert, vollständig und orientiert an klinischen Standards. Sie können sich während der Sitzung ganz auf das therapeutische Gespräch konzentrieren, ohne Risiko relevanter Informationsverluste

Weniger Aufwand, professionellere Dokumentation
LumaNote überführt Ihre gesprochenen oder diktierten Inhalte in fachlich sauber strukturierte Notizen und Berichte. Das reduziert den administrativen Aufwand erheblich und unterstützt gleichzeitig eine konsistente, nachvollziehbare Dokumentationspraxis.

Mehr Zeit für das, was wirklich zählt
Durch die automatisierte Erstellung von Sitzungsnotizen können Sie bis zu 60 % der Dokumentationszeit sparen. Die frei werdende Zeit und mentale Entlastung ermöglichen es Ihnen, Ihre Energie stärker auf die therapeutische Arbeit und Ihre Patient:innen zu richten.












